PROJEKTE

Spatenstich Käpfnach, Horgen

30. August 2018

Die Vorbereitungen und die Planung sind abgeschlossen, der Spatenstich als Auftakt der Bauarbeiten wurde am 30. August symbolisch gefeiert.

Auf der Wiese Horgen, vis-à-vis des Sportbads Käpfnach, zwischen Rietwisstrasse und Käpfnerweg baut die Baugenossenschaft Zurlinden rund 25 Wohnungen für Senioren und Familien sowie ein Kindergarten. Die Vorbereitungen und die Planung sind abgeschlossen, der Spatenstich als Auftakt der Bauarbeiten wurde am 30. August symbolisch gefeiert. Etwas gegen 70
geladene Gäste und Mitglieder der Genossenschaft versammelten sich am oberen Ende des Grundstücks.

Nach der Begrüssung durch Urs Frei, Präsident der Baugenossenschaft Zurlinden, und einigen Worten zum Projekt von Urs Schwab, Architekt bei Dachtler Partner Architekten, Zürich, ging das Wort an die Gemeindevertreter Hans-Peter Brunner, Ressortvorsteher Gesellschaft. Danach hiess es «den Spaten ergreifen» und es folgte der gemeinsame Spatenstich, der durch
Vertreter der Baugenossenschaft Zurlinden, der GemeindevertreterInnen aus Horgen sowie des Architekturteams sowie weitere am Bau Beteiligte vollzogen wurde. Abschliessend wurde dann noch gebührend auf dieses Ereignis angestossen. Für das leibliche Wohl war die GoldLine Catering aus Horgen besorgt.

Im Laufe des anschliessenden Mittagessens meldete sich Herr Stauffacher, der Landeigentümer und Baurechtsgeber zu Wort. Mit ein paar klaren Worten erklärte er wieso gerade die Handwerker Baugenossenschaft als Bauträger gewählt wurden. Es sei es ihm nämlich daran gelegen das Gewerbe zu unterstützen, weil dieses nämlich in einer immer mehr reglementierten Welt nicht einfach hat. Er ist auch glücklich, dass der Wunsch nach altersgerechten Wohnungen sowohl von der BG Zurlinden wie auch der Gemeinde aufgenommen.

Das Thema des Architekten Urs Schwab, der im Namen des Architekturbüro Dachtler Partner sprach, war vor allem die Umsetzung innerhalb der strengen Richtlinien der Gemeinde. Das Grundstück liegt ja noch in der Kernzone von Käpfnach. Wenn man also durch das Quartier spaziert und die schönen alten Häuser sieht die hier stehen, dann kann man leicht feststellen, dass auch die neuen Häuser hierher passen. Wie Schwab erklärte werden, ganz in diesem Sinne, unterschiedliche Häuser realisiert. Genau wie das in einer gewachsenen Siedlung ebenfalls vorkommt.

Hans-Peter Brunner, Gemeinderat mit Ressort Soziales, begann mit einem Stauffacher-Zitat aus Schillers Tell. In seiner Grussadresse betonte er ebenfalls, dass es «kein einfach Ding» war alles unter einen Hut zu bringen. Er zeigte sich erfreut darüber, dass die Steine nun aus dem Weg geräumt sind. Er blicke der erneuten Zusammenarbeit mit der BG Zurlinden mit Freude entgegen.

Fotos: Stephan Ulrich, stephan-ulrich.ch
Medienmitteilung
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