Adresse

Seestrasse
8810 Horgen

Termine

  • Baubewilligung: 2018
  • Baubeginn: 3. Q/2018
  • Bezug: Herbst 2020

Baufortschritt

Architekt

  • Dachtler Partner Architekten

Häuser

  • 4

RAUMANGEBOT

  • 28 Wohnungen
  • 1 Gemeinschaftsraum Haus 23 (Haus A)
  • Laden / Gewerberaum Haus 27 (Haus B)
  • Kindergarten Haus 25 (Haus D)

Ein Wohnsiedlung die in die Kernzone passt

Schmucke Häuser mit dörflichem Charakter prägen die Siedlung, die im Horgner Ortsteil Käpfnach zwischen Rietwiesstrasse und Käpfnerweg entsteht. Noch im Herbst 2018 soll in Käpfnach mit dem Bau von 28 Seniorenwohnungen begonnen werden. Einbezogen ins Zusammenleben ist auch die Siedlungs- und Wohnassistenz der Gemeinde Horgen, welche unter anderem die Vernetzung im Quartier fördern soll.

Das Ehepaar Stauffacher gab sein Land im Baurecht an die Baugenossenschaft Zurlinden ab weil sie sicher sind, dass ihr Wunsch, (Zitat) «…das Alterswohnen in Form von Satellitensiedlungen auf die Gemeinde verteilt wird…», richtig umgesetzt wird.

Die 28 Wohnungen sind auf vier Häuser verteilt. Grossteils sind es 2,5-Zimmerwohnungen, es gibt aber auch 3,5- und 4,5-Zimmerwohnungen. Die Fassaden der Gebäude sind unterschiedlich gestaltet um die Integration ins gewachsene Ortsbild zu gewährleisten. Das Baumaterial ist grossteils Holz. Die Wohnungen haben grosse Badezimmer und sind behindertengerecht. Viel Wert wurde auf die Gestaltung der Umgebung gelegt, die zum Zusammensitzen einladen soll. Die Häuser stehen auf einem Sockel, in dem eine Tiefgarage mit 28 Parkplätzen untergebracht ist. Ein Gemeinschaftsraum steht den Bewohnern wie auch dem Quartier zur Verfügung. Ein Kindergarten wird hier ebenfalls seinen Standort finden.

Zehn der 28 Wohnungen sind für Käpfner* AHV-Bezüger mit Ergänzungsleistungen reserviert. Für diese beläuft sich die Miete für eine Einzelperson auf 1100 Franken, für Ehepaare auf 1400 Franken. Die Differenz zur effektiven Miete wird die Stiftung Stauffacher finanzieren.

Eine weitere Besonderheit der Käpfnacher Seniorensiedlung ist der Einbezug der gemeindeeigenen Wohn- und Siedlungsassistenz. Doch was bedeutet das? Elke Wurster ist eine der drei Mitarbeiterinnen der Wohn- und Siedlungsassistenz, beschreibt ihre Tätigkeit so: «Wir sind nicht nur Ansprechpersonen für die Siedlungsbewohner, sondern generell für die ältere Bevölkerung Horgens sowie für deren Angehörige da um zu helfen.»

Situation

«Hier soll man nicht nur wegen der schönen Seesicht einziehen.»
Karl Conte, Abteilungsleiter Alter und Gesundheit der Gemeinde Horgen